Debakel zum Auftakt! So hat Parndorf in der Regionalliga nichts verloren

Die erste Relegationspartie endete in Krems mit einer 1:7-Demütigung!
Schon eine Stunde vor Ankick herrschte dichtes Gedränge an den Eingangstoren des Sepp-Doll-Stadions in Krems. Mit ein Grund, warum die Relegationspartie mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen wurde. Vor den Augen von ÖFB-Präsident Gerhard Milletich waren es die Parndorfer, die nach drei Minuten die erste große Chance hatten. Doch Matus Mikus scheiterte alleine vor Torhüter Pfaller. Und so sollte der Abend einen ganz anderen, einen bitteren Verlauf nehmen. Weil man defensiv jegliche Stabilität vermissen ließ. In Minute neun ließ man Temper alleine aus 16 Metern schießen – 0:1. Ehe Starkl nach einem Freistoß ganz alleine zum 2: 0 einköpfen konnte.

Zwar schöpfte die Elf von Paul Hafner nach dem Augustini-Anschlusstreffer (45.) noch einmal Hoffnung. Die wehrte aber keine 60 Sekunden. Da waren die Kremser erneut zur Stelle, erhöhten auf 3:1. Damit war der Widerstand gebrochen, lief Parndorf durch Treffer von Koglbauer, Starkl und Schibany (2) in ein 1:7-Debakel. Torhüter Krischke bewahrte den SC/ESV vor einer noch heftigeren Klatsche. Die Chance auf die Regionalliga ist damit nur noch theoretischer Natur.

Krimi ums letzte Ticket
Die dritte Mannschaft der Relegation steht mittlerweile auch fest: SV Donau sicherte sich in der letzten Runde der Wiener Stadtliga noch das Ticket.

 
Autor: Krone E-paper
 

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