Frauenfußball: Auch ohne Neue Blick nach vorne!

Personell hat sich beim FC Südburgenland, dem Aushängeschild des burgenländischen Frauenfußballs, im Winter nichts verändert. „Wir hätten uns zwar ganz gerne an der einen oder anderen Position verstärkt, es hat sich aber nichts Passendes ergeben“, schildert Sektionsleiter Alfred Weber. So geht man also mit jenem Kader ins Frühjahr, der im Herbst auflief.
Und dabei immer besser in die Spur fand. Mit Siegen über Bergheim, Horn und Altenmarkt verschaffte man sich Luft nach hinten, überwinterte auf Rang sechs. Weiter vorne war man zuletzt 2014/15, als man auf Rang vier ins Frühjahr startete, am Ende den achten Platz belegte. „Wir wollen dort weitermachen, wo wir im Herbst aufgehört haben. Vor allem spielerisch“, wünscht sich Weber. Der beim ersten Test, einem 2: 3 bei Ligakonkurrent LUV Graz, besonders „in der Abstimmung und im spielerischen Bereich“ noch Verbesserungspotenzial sah.
Daran soll bis zum Meisterschaftsstart am 21. März gegen Austria/Landhaus ebenso noch gearbeitet werden, wie an der Heimstätte in Mischendorf. „Wir müssen nach und nach die Verbandsvorgaben erfüllen.“ So werden etwa die Betreuerbänke etwas weiter vom Spielfeldrand weg rücken. Während man sportlich versuchen will, der Ligaspitze näher zu rücken.

Vorbereitungsspiele:
09. Februar, 12:00 Haladas Viktoria – FC Südburgenland (in Bad Tatzmannsdorf)
15. Februar, 14.30: Preding – FC Südburgenland (in Güssing)
23. Februar, 12:00 Altera Porta – FC Südburgenland (in Wien/KSV Platz)
01. März, 11:00 Ottendorf – FC Südburgenland (in Fürstenfeld)
07. März, 15:00 Vienna – FC Südburgenland (in Wien/Spielmanngasse)
14. März, 14.30: Krottendorf – FC Südburgenland (in Krottendorf/Preding)

Autor: F.Cerny – Krone
Foto: FC Südburgenland

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