Klingenbach trennt sich von Pürk

„Zwei Punkte vor dem letzten Platz war nicht wirklich das, was wir uns nach dem Wiederaufstieg in die Fußball-Burgenlandsliga vorgestellt hatten“, begründet Sektionsleiter Rudi Karall, warum der ASK Klingenbach und Trainer Marcus Pürk künftig getrennte Wege gehen: „Schweren Herzens. Wir wissen natürlich, dass wir kein Top-3-Klub sind, aber in ruhigen Gewässern wären wir schon gerne.“ Wer den Traditionsklub kommende Saison dorthin führen soll, wird sich demnächst entscheiden. Karall: „Wir haben zwei Kandidaten.“

Liga-Konkurrent Pinkafeld ist nach dem Rücktritt von Florian Hotwagner ebenfalls noch auf Trainersuche – ein wichtiger Schritt ist den Südburgenländern dennoch geglückt: Routinier Christoph Saurer unterschrieb für weitere zwei Jahre! „Er war auch bei anderen Klubs auf der Wunschliste, hat sich aber wieder für uns entschieden“, freut sich Obmann Mario Windhofer. Parndorf verpflichtete nach Mustafa Atik (Bruck) mit dem Slowaken Oliver Augustini von Siegendorf den nächsten Offensivspieler.

Autor: W.Haenlein

Bild: ASK Klingenbach

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