Siegendorf hofft auf Bruderduell auf Trainerbank

Der Testreigen im rot-goldenen Fußball-Unterhaus geht heute weiter. Burgenlandligist Siegendorf will auch gegen den Wiener Sportclub ungeschlagen bleiben. Ursprünglich war das Duell mit dem Traditionsklub aus Wien-Dornbach schon im März geplant gewesen.

„Wegen Corona konnten wir damals nicht spielen“, erinnert sich Präsident Peter Krenmayr. Der gegen den WSC von Trainer Robert Weinstabl auf das bewährte Präventionskonzept baut, das schon beim 3: 2 gegen Wr. Neustadt funktioniert hat. „Zusätzlich werden an alle Zuschauer auf der Tribüne kostenlos Schutzmasken verteilt.“ Was der Verein gar nicht müsste. „Aber wir schauen auf die Gesundheit unserer Besucher.“

Apropos schauen. Mit einem Auge schielt man in Siegendorf schon in Richtung Cup-Auslosung morgen Samstag. Da bekommt die Kühbauer-Truppe ab 14 Uhr ihren Gegner zugelost. „Ein Duell mit Rapid Wien wünscht sich jeder Klub“, weiß Krenmayr. „Aber ein Bruder-Duell auf der Trainerbank zwischen Josef und Didi Kühbauer gibt es nicht alle Tage.“

Auto: S.Schnittka
 
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