Höller in Siegendorf

Nächster Top-Transfer beim Burgenlandligisten
Ex-Mattersburger soll die Kühbauer-Truppe im Titelkampf unterstützen„Eine tolle Sache, wir freuen uns riesig“, frohlockt ASV-Präsident Peter Krenmayr

Fußball-Burgenlandligist Siegendorf hat den nächsten Top-Transfer gelandet! Nach den Ex-Rapidlern Andi Dober, Philipp Prosenik und Christopher Drazan unterschrieb gestern der Ex-Mattersburger Alois Höller beim aktuell Zweiten der Landesliga.
Welchen Kapazunder man da an Land ziehen konnte, beweist ein Blick in die Statistik: 229 Bundesligaspiele (16 Tore) bzw. 65 Zweitligaspiele (7 Tore) hat Höller für den SV Mattersburg absolviert, imponierte in jeder einzelnen Partie mit absolutem Einsatz, Kampfkraft und unbändigem Willen. Tugenden, die im Titelkampf ein weiterer Trumpf für Siegendorf werden sollen. Weshalb ASV-Präsident Peter Krenmayr frohlockt: „Wir freuen uns riesig, dass es geklappt hat. Alois ist ein Wunschspieler von unserem Trainer Josef Kühbauer.“ Der tolle Arbeit abliefert, saisonübergreifend 15 Siege, jeweils nur ein Remis und eine Niederlage zu Buche stehen hat.





„Es hat mir gefehlt“
Höller selbst scharrt bereits in den Startlöchern, um zu zeigen, dass er Siegendorf im Titelkampf entscheidend helfen kann. Wobei den 31-Jährigen, der ein richtig starkes Frühjahr spielte, nicht wenige weiter in der Bundesliga erwartet hatten. „Ich auch, aber da hat sich bis jetzt nichts ergeben und ich wollte einfach nicht mehr warten, wollte kicken“, sagt der Neo-Siegendorfer, „als die Meisterschaft begann, hat es mir richtig gefehlt.“ Mit Trainer Josef Kühbauer hat er schon gesprochen, aller Voraussicht nach wird Höller auf seiner Parade-Position auf der Außenbahn für Dampf sorgen: „Ich glaube, das passt ganz gut. Der Verein hat Ambitionen, will etwas erreichen.“ Und der Lois ist auch noch lange nicht satt.
 
Autor: S.Schnittka + W.Haenlein
 
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