Mit Unterstützung der „Jung-Bullen“

Die Meisterschaft in den ÖFB-Jugendligen geht weiter
Großer Aufwand für alle Verantwortlichen
Testungen sind vorgeschrieben

Neben den Herren- und Damenfußball-Bundesligen dürfen auch die ÖFB-Jugendligen ihre Meisterschaften fortsetzen. „Hauptsache, die Buben können spielen“, atmet Manuel Takacs, der sportliche Leiter der Fußballakademie Burgenland, durch.
Viel Zeit zum Verschnaufen haben Takacs, Geschäftsführer Oliver Snurer und ihr Team aber nicht. Ist doch das Internat vorerst geschlossen, das Sichtungstraining für den Jahrgang 2007, das für heute geplant gewesen wäre, verschoben.




„Unsere Kooperationsschulen, die HAK Mattersburg und das BSSM Oberschützen, müssen auf Distanzlehre umstellen“, erzählt Takacs. „Für unsere Spieler in der NMS Mattersburg klären wir die Rahmenbedingungen.“
Mit dem ÖFB haben die Verantwortlichen abgesprochen, wie Trainingseinheiten in Zukunft aussehen können. Die Akademie hat ja schon während des ersten Lockdowns im Frühjahr Online-Einheiten angeboten. „Wer jetzt fleißig ist, wird einen Vorteil haben“, wusste Takacs damals.
Was die bisherigen Ergebnisse und Leistungen unterstreichen. „Unsere Entwicklung stimmt“, so Takacs.

Hilfe aus Salzburg
Am Samstag geht es für die rot-goldenen Talente gegen Salzburg, Zuschauer sind nicht erlaubt. Da die vorgeschriebenen Schnelltests vergriffen sind, holte Takacs gestern welche von der Red-Bull-Akademie in Salzburg. „Sie haben einen Vorrat. Wir betreiben einen riesigen Aufwand.“ Heute gegen 18 Uhr soll es die Ergebnisse geben.
 
Autor: S.Schnittka
 
Foto: FC Salzburg
 
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