Jugendliga: Das „Zuckerl“ kommt aus Salzburg

Hinfahren, Kinder aussteigen lassen und sofort wieder das Gelände der Fußballakademie Burgenland verlassen. Für die Eltern der heimischen Fußballtalente bedeuten die Spiele in den ÖFB-Jugendligen gegen Salzburg heute ebenfalls Neuland.

„Es tut uns leid, dass wir keine Zuschauer zulassen können, auch nicht an den Zäunen“, erklärt der sportliche Leiter Manuel Takacs. Der mit seinem Team einen Kraftakt leistete, damit die drei Matches gegen den Nachwuchs des Meisters überhaupt stattfinden können.




Ständiges Fiebermessen gehört ebenso dazu wie das Durchführen von 91 Corona-Schnelltests, die Spieler tragen ihre Tagesabläufe in ein Gesundheits-Tagebuch ein. „Die Burschen halten sich super an die Maßnahmen“, kommt von Takacs Lob. Was man nach zwei Wochen (U15 und U16 wegen der Herbstferien) bzw. einer Woche Heimtraining (U18) erwartet? „Die Salzburger stehen auch im Nachwuchs über allem“, weiß Takacs. „Wir werden uns aber nicht verstecken. Diese Spiele sind gerade in diesen Zeiten ein Zuckerl.“ Ein Zuckerl, das aus Salzburg kommt.

Autor: S.Schnittka
 
Foto: AKA Burgenland
 
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