Meisterschaft – BFV: Klarheit hängt in der Warteschleife

Der BFV hat den Fortsetzungsplan fixiert. Trotzdem schwingt das Pendel zwischen Zuversicht und Ungewissheit.
Zuversichtlich. BFV-Sportreferent Josef Bauer ist optimistisch, dass vier Wochen vor den ersten angepeilten Nachtragsterminen wieder trainiert werden darf.

Um in der aktuell unsicheren Covid-19-Lage eine konkrete Fortsetzungsvariante für die unterbrochene Meisterschaft zu liefern, veröffentlichte der Burgenländische Fußballverband (BFV) zuletzt einen Fahrplan, wie es im Fall der Fälle von der Burgenlandliga abwärts weitergehen kann – die BVZ berichtete.
Grob umrissen werden der 20. und 27. Februar als Nachtragstermine für all jene Partien genutzt, die bis zum Zeitpunkt der kompletten Unterbrechung ausgefallen sind. Ab dem Wochenende 5./6./7. März folgen alle kollektiv ausgefallenen Spieltage vom Herbst 2020. Erst dann wird das Frühjahr angehängt. Gespielt werden könnte dann vom neuen Rahmenterminplan her bis einschließlich 27. Juni. Spätestens danach müsste eine Wertung erfolgen.

Wie viele Spieltage sich tatsächlich bis Ende Juni ausgehen werden, oder ob die Saison unvollständig gewertet werden muss, ist aktuell reine Spekulation. Josef Bauer, BFV-Sportreferent und Vorsitzender des Spielausschusses, sagt: „Unser oberstes Ziel ist, eine Wertung zustandezubringen. Die erfolgt bekanntlich, wenn der komplette Herbstdurchgang absolviert ist. Was das betrifft, bin ich sehr optimistisch. Theoretisch wäre es mit diesem Plan, den wir erstellt haben, auch möglich, die komplette Meisterschaft durchzubringen…
 
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Autor: Philipp Frank & Bernhard Fenz – BVZ BVZ
 
Foto: Ivansich – BFV
 
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