Ein Dreikampf auf Raten

Burgenlandliga:
Die zweite Saison-Annullierung droht. Aufstiegswillige Klubs hadern mit dem Status quo und kommen unverschuldet in Schieflage. So bleibt die Frage: Wie also weiter?

Seit dem vergangenen Donnerstag gilt im Osten Österreichs in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland eine neue (Corona-)Zeitrechnung. Die behördlich verordnete „Osterruhe“ greift und setzt so auch dem Amateurfußball weiter zu. Statt erster Trainingseinheiten scheint eine Fortsetzung der Saison 2020/21 so weit weg wie nie. Es wird immer wahrscheinlicher, dass die zweite Spielzeit in Folge eine Annullierung erfährt. Das bringt vor allem eines: Probleme, denn diesen Umstand wollte man nach der wertungslosen Vorjahres-Spielzeit unbedingt umgehen.




Speziell die im Aufstiegsrennen stehenden Vereine hängen so in der Warteschleife. In der höchsten Spielklasse des Burgenlandes ist der Kampf um die Spitze breit gefächert. Die bis dato absolvierten Spiele machen dies möglich. Der Leader aus Deutschkreutz und der erste Verfolger aus Pinkafeld sind dabei quasi gleichauf, haben die Südburgenländer ein Spiel, drei Punkte und zwei Tore weniger als die Mannen von Cheftrainer Didi Heger. Dahinter steht Parndorf, das seinerseits schon zehn Spiele absolvierte. Dann wird das Gefälle größer. Auch wenn der selbst ernannte Meister-Kandidat vom ASV Siegendorf nach Verlustpunkten vorne liegt, waren im Herbst erst sechs Spiele möglich…

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Autor: Philipp Frank, Michael Heger und Patrick Bauer – Foto: Bauer/Frank BVZ
 

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