Unter die Arme greifen

▶ Fußballer-Gewerkschaft fordert höhere Aufwandsentschädigung
▶ BFV kommt den Klubs wahrscheinlich mit den Beiträgen entgegen

Seit Jahren herrscht hier Stillstand. Es ist höchste Zeit, dass Bewegung reinkommt“, meint Gernot Zirngast, der Vorsitzende der Fußballer-Gewerkschaft „VdF“. Gemeinsam mit dem ÖFB und den neun Landesverbänden will man sich um eine Index-Anpassung und Erhöhung der seit der Einführung im Jahr 2009 bei 540 Euro liegenden freien Zuverdienstgrenze für Amateurfußballer (PRAE) einsetzen.

„Zumindest eine Anpassung an die Inflation wäre überfällig. In Summe wäre eine neue Grenze von rund 700 Euro aus unserer Sicht fair“, so Zirngast. Bei Sportminister Kogler wurde man bereits vorstellig.




Der Burgenländische Fußballverband greift in der Pandemie seinen Klubs weiter unter die Arme: Die Verbandsbeiträge aus dem Herbstdurchgang wurden ja schon zur Gänze erlassen. Jetzt sollen auch die aus dem Frühjahr folgen. „Das werden wir in der nächsten Sitzung behandeln und entscheiden“, meint BFV-Geschäftsführer Schmidt.

Autor: Krone

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