„Einfach alternativlos“

▶ So sehen die Vereine der Fußball-Burgenlandliga den Saisonabbruch
▶ Stimmung ist positiv
▶ Alle hoffen auf Zuschauer auf den Plätzen

Wenig überraschend kam am Montag die Entscheidung des burgenländischen Fußball-Verbands (BFV), die von Corona und Lockdown zerrüttete Saison im Landesfußball der Erwachsenen endgültig abzubrechen.

Nicht nur im BFV-Vorstand herrschte zu diesem Thema letztlich Einigkeit, auch die Vereine der Burgenlandliga akzeptieren die Entscheidung. „Weil sie einfach alternativlos ist“, so der Tenor der Funktionäre beim „Krone“-Rundruf.

Aus tabellarischer Sicht am härtesten von der Entscheidung getroffen wird Tabellenführer Deutschkreutz. „Natürlich ist das für uns besonders bitter, jetzt stehen wir zum zweiten Mal bei einem Abbruch ganz oben“, seufzt Obmann Robert Strobl. Um aber im selben Atemzug die Entscheidung gutzuheißen. „Weil die Gesundheit aller einfach vorgeht – vorgehen muss.“




Auch Peter Krenmayr, Präsident des ASV Siegendorf und in der Vergangenheit gerne in der Rolle der Opposition, wenn es um den BFV und seinen Präsidenten Gerhard Milletich ging, unterstützt den Weg: „Man darf hier nichts riskieren, nur damit man aufsteigt. Wir freuen uns jetzt auf eine neue, spannende Saison in der Burgenlandliga.“

Im Landessüden sieht es Güssing-Obmann Hannes Winkelbauer genau so: „Ein Verletzungsfiasko wird vermieden und wir alle können für die kommende Spielzeit planen und uns darauf freuen.“ Ebenfalls ein Wunsch aller: „Mit Zuschauern!“

Autor: F.C.
 

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