„Können sie ärgern“

▶ Neusiedls „Admira-Legende“ Daniel Toth ist guter Dinge, Andi Herzog das Trainer-Debüt zu verpatzen.
Die Augen beim heutigen Cup-Kracher in Neusiedl werden auf Admiras Neo-Trainer Andi Herzog gerichtet sein – und ein wenig auf Daniel Toth. Der nach über elf Jahren Südstadt mehr Admiraner ist, als alle Schützlinge von Österreichs Rekord-Internationalem. „Wir haben acht Monate kein Pflichtspiel absolviert, schon deshalb ist die Admira haushoher Favorit“, weiß der Routinier.



Was er aber genauso weiß: „Der Druck ist bei ihnen sehr groß und vor Selbstvertrauen strotzen sie nicht – wenn es dann nicht gleich läuft, fangen junge Spieler oft zum Nachdenken an.“ Das Neusiedler Motto könne daher nur heißen, „vom Anpfiff weg respektlos agieren, unser Ding durchziehen – wenn alles passt, können wir sie ärgern, ist für uns was möglich.“ Wie 2018, als die Admira in der ersten Cuprunde in Neusiedl mit 0:1 scheiterte. Damals noch mit „Totti“, der bei 0:0 einen Elfer vergab. Heute würde es ihm nichts ausmachen, wenn die alte Liebe wieder leidet.

Autor: W.Haenlein

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