Vier Standardtore in einer Halbzeit waren zu viel

„Wir haben das Spiel leider selber in diese Bahnen gelenkt“, seufzte Max Senft, Trainer der Fußballerinnen des FC Südburgenland, nach dem 1:7 im ersten Bundesliga-Heimspiele gegen Vizemeister Austria Wien.

Das zwischenzeitliche 1:1 aus einem Elfmeter durch Emma Remich war zu wenig. Zum Pausenstand von 1:5 landete der Ball ganze viermal aus Standardsituationen im Tor der Südburgenländerinnen.

Autor: Krone E-paper

Bild: FC Südburgenland

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code