Neuer Trainer soll Güssing „beleben“

Sechs Heimspiele, null Punkte! Das 1:2 gegen Kohfidisch machte den Verantwortlichen beim Fußball-Burgenlandligist Güssing klar, dass Handeln angesagt ist.

Der Verein trennte sich von Trainer Tihamer Lukacs – und hat mit Christoph Herics auch schon einen Nachfolger gefunden.
„Er hat als Nachwuchstrainer den Grundstein für unsere blutjunge Reservemannschaft gelegt, die in der Tabelle ganz vorne dabei ist, trägt unsere Philosophie mit“, ist Obmann Hannes Winkelbauer zuversichtlich, dass mit Herics, der schon in Neuberg und Kohfidisch Trainer war, wieder jenes Feuer zurückkommt, das zuletzt so vermisst wurde.

 Wolfgang Haenlein